TMC TED
TMC: Dreiphasentransformatoren, Verteilung Gießharz-Transformatoren
 

E2 C2 F1  

 



















 
TMC TRANSFORMERS
 
 
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Dank der technischen Leistungsmerkmale der Geräte wurden in der Planungsabteilung der TMC serienmäßige Baureihen und Spezialtransformationen entwickelt, die den heutigen technischen Anforderungen optimal entgegenkommen, absolut zuverlässig und zudem vom Preis her wettbewerbsfähig sind.

Die Tatsache, dass die serienmäßigen Produkte bereits in der Planungsphase getestet und geprüft werden, ist deshalb besonders wichtig. Die Produktion erfolgt in großem Maße automatisch, wodurch der gesamte Produktionszyklus unter Kontrolle gehalten wird. Dadurch kann nicht nur wirtschaftlich gearbeitet werden, sondern es werden zudem durch den Faktor Mensch bedingte Fehler vermieden, die bei der Abwicklung eines Auftrags auftreten können.

Untenstehend finden Sie die Kurzbeschreibung der verschiedenen Klassen und die dementsprechenden Merkmale, die das mit Prüfzertifikat versehene Produkt erfüllen muss.

Alle Produkte der Fa. TMC erfüllen die Anforderungen der Klassen E2 C2 F1.
 
E0 E1 E2
Kein Kondensat, keine relevante Umweltverschmutzung Gelegentliche Kondensatbildung und geringfügige Umweltverschmutzung Erhebliche Kondensatbildung und hochgradig umweltverschmutzend
Für die Klasse E0 wird kein Test verlangt.
Für die Bescheinigung nach Klasse E1 wird der Transformator mindestens sechs Stunden lang in einen Raum mit 93 % Luftfeuchtigkeit und Kondensat gebracht. Nach sechs Stunden wird 15 Minuten lang die Induktionsspannung bei 1,1 Un geprüft.
Für die Bescheinigung nach Klasse E2 erfolgt dieselbe Prüfung, jedoch wird die Leitfähigkeit erhöht und die Verweilzeit auf 144 Stunden verlängert. Danach erfolgt der Induktionsspannungstest und der angewandte Spannungstest.
 
C1 C2
Betrieb bei mindestens -5°C und Lagerung bei bis zu -25°C. Betrieb, Transport und Lagerung bei einer Temperatur von mindestens -25°C.
Für die Bescheinigung nach Klasse C1 erfolgt ein Hitzeschocktest, bei dem der Transformator auf eine Temperatur von - 5°C gebracht wird, die mindestens zwei Stunden lang beibehalten wird. Danach wird der doppelte Nennstrom angelegt, um die Aufheizung des Leitermaterials zu beschleunigen. Anschließend wird die Maschine auf Rissfreiheit untersucht und dielektrischen Tests unterzogen.
Für die Bescheinigung nach Klasse C2 erfolgt dieselbe Prüfung, jedoch bei einer Temperatur von -25°C und einer Verweilzeit von acht Stunden.
 
F0 F1
Keine Brandgefahr, keine Maßnahmen zur Einschränkung der Entzündungsgefahr. Bestehende Brandgefahr und reduzierte Entzündungsgefahr. Alle damit in Zusammenhang stehenden Aspekte werden geprüft.
Für die Bescheinigung nach Klasse F0 ist wie für die Klasse C0 kein Test erforderlich.

Für die Bescheinigung nach Klasse F1 werden Materialproben untersucht, um den Gehalt an Giftstoffen zu prüfen, der unter den in der Norm angegebenen Werten liegen muss. Die Mittel- und Niederspannungsspule werden an einer Testsäule des Kerns montiert und durch ein Metallgitter zusammen gehalten. Der Testaufbau wird einem Brandtest mit Alkohol und Heizplatte unterzogen. Dabei werden die Verbrennungstemperaturen und die Rauchopazität in vorher festgelegten Löschzeiteinheiten geprüft und kontrolliert.